Fledermausspezialisten dokumentieren gesetzlich vorgeschriebene Ausgleichsmassnahmen nach dem Naturlandschaft in eine Industriefläche verwandelt wurde. Dazu werden alle geflügelten Insassen der Nistkästen bestimmt, gezählt und notiert. Manchmal ist der Bewohner auch gefiedert und war schimpfend ausgeflogen, so dass nur dessen Nistbaumaterial und Speisereste inspiziert werden.

Die Kontrolle von Nistkästen von Fledermäusen erfordert eine sichere Klettertechnik.

Jeder Nistkasten wird einzeln vom Baum geholt, geöffnet und katalogisiert.

Nach dem öffnen des Nistkastens wird der Inhalt analysiert und notiert.

Ausgleichsmassnahmen bei Großbaustellen erfordern eine wissenschaftliche Begleitung.

Der Inhalt jedes Nistkastens wird regelmässig überprüft.

Die beiden wichtigsten Beteiligten sind viel draußen in der Natur.

Bei Fotoreportagen sind unterschiedliche Distanzen zwischen den einzelnen Fotos wichtig.

Unterschiedliche Perspektiven mit Tiefe machen die Bilder spannend.

Manchmal überwintern auch Wespen in den Nistkästen.

Auch Wespen im Nistkasten der Fledermäuse werden dokumentiert.

Eine Fledermaus in einem der geöffneten Nistkästen.

Gegenlichtaufnahme eines der Kletterer auf der Leiter.

Eine Aufnahme des Teams aus größerer Entfernung.

Ein am Baum hängender Nistkasten.

Eine Fledermaus aus der Nähe.

Eine Fledermaus nachdem sie zur Untersuchung aus dem Nistkasten geholt wurde.

Die Fledermaus in Großaufnahme.

Ein Flügel einer Fledermaus wird zur Kontrolle entfaltet.

Die Fledermaus wird wieder in den Nistkasten entlassen.

Eine Fledermaus sitzt auf dem Handschuhfinger.

Die Fledermaus gemeinsam mit den Forschern zu portraitieren erfordert eine besondere Perspektive.

Eine Fledermaus flüchtet wieder in ihren Nistkasten.