Aus den Antworten der nachkommenden Führungskräfte eines Familienunternehmens lernt der Fotograf viel über Kontinuität und Fortentwicklung. Beides auch für ihn wichtige Inhalte in seiner Arbeit.

Manchmal liefert etwas mehr Abstand als üblich neue Perspektiven.

Einzelportrait eines Gesprächspartners in natürlicher Perspektive.

Mit einem Weitwinkel-Objektiv kann die Kamera nahe an den Abgebildeten sein, ohne dass man auf eine Übersicht über die Szene verzichten muss.

Eine längere Brennweite ermöglicht eine optische Trennung des Gesichts vom Hintergrund.

Mit der Kamera nahe dran zu sein, birgt auch die Gefahr, dass man die Unterhaltung stört.

Wenn im Hintergrund an der Wand wie hier ein Bildschirm hängt, so sollte man auf den dort gezeigten Inhalt achten.

Sehr gut wirkt die Kombination aus Vordergrund und dem passenden Hintergrund.

Bei einem nahen Doppelportrait ist die optisch perfekte Überschneidung der beiden Personen entscheidend.

Doppelportraits wirken gut, wenn beide Abgebildeten synchron lachen.

Ein nachdenklicher Blick hilft eine Fotoserie eines Interviews aufzulockern.

Wenn beide Hände eines Interviewten zum zentralen Bildteil werden, dann wirkt das Foto dynamisch, aber auch etwas nervös.

Bei Portraits in Aktion ist es wichtig dass man die Position der bewegten Hände beim Sprechen anpasst.

Eine schräge Blickrichtung eines Portraitierten kann man durch das Layout eines publizierten Interviews optische Bezüge herstellen.

Erhobene Zeigefinger sind eine starke Geste im Foto, die aber oft nicht gewünscht ist.

Unscharfe Bereiche im Vordergrund geben jedem Portraitfoto Tiefe und Spannung.

Bei einem Interviewfoto ist Gestik sehr wichtig.

Führungskräfte im Interview: Wenn es gelingt, dann noch das Firmenumfeld mit einzubeziehen wird es eine gelungene Fotoserie.

Man spürt als Betrachter ob die Abgebildeten Freude an der Mitarbeit an den Fotos hatten.

Die Büste des Firmengründers zusammen mit seinen Nachfahren veranschaulicht die Bedeutung der Familienunternehmen.

Es ist wichtig, sich mögliche Fotoorte zu überlegen, an denen man gute Portraits machen kann.