Wohin geht unser Blick. Dieses Thema interessiert mich als Fotograf. Dieser Forscher hat dazu eine Menge detaillierte Antworten. So versuche ich mithilfe meines Blicks seine Blicke in Augenblicke zu verwandeln, denen der Betrachter dann gerne seinen Blick schenkt.

Wissenschaftler forscht an der Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine und der dafür notwendigen visuellen Interaktion.

Wissenschaftler im Portrait mit Tablet auf dem Sofa und einem gezeichneten Auge an der Wand.

Im Foto sieht man einen Wissenschaftler zusammen mit einem Kollegen. Das Foto konzentriert sich auf die Augen, als er in einem Papier liest.

Mit Langzeitbelichtung wird die Augenbewegung eines Wissenschaftlers zu einem interessanten Effekt.

Iinszeniertes Portrait eines Wissenschaftler von der Seite mit abendlichem Licht,

Ein Blick in einen Raum mit Displays und einer Einrichtung, die die Blickrichtung auf dem Monitor verfolgt.

Bei diesem nahen Portrait eines Wissenschaftlers ist der Fokus der Kamera auf den Augen des Wissenschaftlers als er sich über ein Notebook beugt.

Eine Probandin liest einen Text und dabei werden ihre Augenbewegungen registriert.

Für ein weiteres Portrait des Wissenschaftlers habe ich mich entschieden sein Gesicht im Dunklen außerhalb einer Beamerprojektion zu halten.

Die unscharfe Schrift am Eingangsbereich zum Institut ist ein guter Vordergrund für ein weiteres Portraitfoto des Wissenschaftlers.